Menschenrechte sind nicht verhandelbar
Mit dieser klaren Botschaft fanden am 5. Mai im gesamten Münsterland wieder zahlreiche Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt.
Mit dieser klaren Botschaft fanden am 5. Mai im gesamten Münsterland wieder zahlreiche Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt.
Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm „Als wäre es leicht“ scheinen Barrieren von Beginn an programmiert.
„Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ – unter diesem Motto steht der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in diesem Jahr. Diese Aktionen sind am 5. Mai im Regierungsbezirk Münster geplant.
Selbstbestimmung ein aktiver Gestaltungsprozess. Um angehende Fachkräfte der Heilerziehungspflege optimal auf ihre Rolle als Wegbegleiter*innen für ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten, fand Mitte April ein Studientag zum Persönlichen Budget an der Hildegardisschule Münster statt.
Bei einem Treffen der Fach- und Leitungskräfte des Kreises Steinfurt referierte Martina Steinke vom KSL.Münster zum Persönlichen Budget für Kinder und Jugendliche.
Inklusion ist kein statischer Zustand, sondern ein aktiver, beständiger Prozess der gesellschaftlichen Gestaltung. Dass dieser Prozess vor allem durch Begegnung und das Aufbrechen von Barrieren in den Köpfen gelingt, zeigt eine besondere Sensibilisierungsschulung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Münster. Für das KSL.Münster war Oliver Schneider mit dabei.
Die Broschürenreihe „KSL-Konkret“ der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in NRW (KSL.NRW) vermittelt rechtliche Grundlagen, gibt hilfreiche Tipps zur Selbstbestimmung und fördert die inklusive Gestaltung von Lebenswelten. Wie werden die Broschüren in der Praxis verwendet? Wir haben nachgefragt. Heute beim Edith-Stein-Berufskolleg für Pflegeberufe in Warendorf. Dort unterstützen die Ausgaben „Vielfalt Pflegen“ und „Barrierefreiheit“ den Unterricht.
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu ehrenamtlichen Hospizbegleitenden zu qualifizieren, ist das Ziel des Forschungsprojekts „Hospizbegleitung Inklusiv (HospInk)“ des Instituts für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Münster. Kürzlich wurde die siebenmonatige Pilotphase des Kursangebots mit einem feierlichen Abschlussfest beendet.
Der Zugang zu Unterstützung und Teilhabe ist für viele nach Deutschland geflüchtete Kinder und Jugendliche mit Behinderungen häufig mit besonderen Hürden verbunden. Der Fachtag „Hinschauen. Verstehen. Unterstützen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche mit (drohenden) Behinderungen“ des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster (KSL.Münster) machte auf die besondere Situation dieser Minderjährigen aufmerksam.
Weitere Nachrichten des KSL.Münster und der KSL.NRW finden Sie mit einem Klick auf den Link:
Wir setzen uns für das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein. Dafür teilen wir Wissen und organisieren Veranstaltungen. Wir sind aktiv in Arbeitsgruppen und Gesprächsrunden. Wir stehen Kommunen, Verbänden und verschiedenen Organisationen beratend zur Seite. Auf diese Weise vernetzen wir Menschen und Strukturen.
Wir sind ein Teil der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in Nordrhein-Westfalen – kurz: KSL.NRW. Gemeinsam wollen wir die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorantreiben.
Für uns ist klar: Inklusion ist ein Menschenrecht, dafür machen wir uns stark – im Regierungsbezirk Münster und in ganz NRW.
Wenn Sie mehr wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns!

Hier finden Sie alle Ausgaben unserer Schriftenreihe KSL-Konkret zum Download. Sie können diese auch als Printexemplar bestellen.
Das Land Nordrhein-Westfalen ist in fünf große Teile aufgeteilt.
Diese Teile nennt man Regierungsbezirke. In jedem Regierungsbezirk gibt es ein KSL.
Zusätzlich gibt es ein landesweites KSL:
Damit die sechs KSL gut zusammenarbeiten können, werden sie durch eine Koordinierungsstelle (kurz: KO-KSL) unterstützt. Diese ist in Gelsenkirchen.

Xantener Str. 46
50733 Köln
Tel.: 0221-29293630

Jöllenbecker Straße 165
33613 Bielefeld
Tel.: 0521-329335-70
Fax: 0521-329335-99

Grafenberger Allee 368
40235 Düsseldorf
Tel.: 0211-698713-20
Fax: 0211-698713-21

Märkische Straße 239 a
44141 Dortmund
Tel.: 0231-91283-75
Fax: 0231-91283-77

Neubrückenstraße 12-14
48143 Münster
Tel.: 0251-98291640

Hollestraße 1 (Haus der Technik – Osteingang)
45127 Essen
Tel.: 0201-43755770
Fax: 0201-38437533

Die Koordinierungsstelle (Ko-KSL) unterstützt die Kompetenzzentren bei ihrer täglichen Arbeit, organisiert einen kontinuierlichen Austausch und Wissenstransfer, berät die KSL bei Fragen der Öffentlichkeitsarbeit und steht für Auskünfte rund um die KSL zur Verfügung.
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
Tel.: 0209-956600-30

Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen
Telefon: 0209-956600-30
E-Mail: info@ksl-nrw.de
Märkische Straße 239 a, 44141 Dortmund
Tel.: 0231-91283-75
Fax: 0231-91283-77
E-Mail: info@ksl-arnsberg.de
Jöllenbecker Straße 165, 33613 Bielefeld
Tel.: 0521-329335-70
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Grafenberger Allee 368, 40235 Düsseldorf
Tel.: 0211-698713-20
E-Mail: info@ksl-duesseldorf.de
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